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Fußball 09.12.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Klankes goldenes Tor zum Arbeitssieg

20. Spieltag: SC Eilbek II – TuS Berne III 1:0 (0:0)

 

Feinstes Hamburger Schmuddelwetter machte die spielerisch maximal durchschnittliche Partie zu keinem Leckerbissen. Nach dem Sieg in Uhlenhorst empfing Eilbek zum letzten Spiel des Jahres den Tabellenvorletzten aus Berne. Aufgrund diverser zentraler Offensivausfälle (Henning, Köpke, Lammert, Prominski) setzte Torgau im 442 mit Dittrich und Klanke auf zwei nicht gelernte Sturmspitzen.

 

Die Devise des Teams von Stephan Prüß war vom Anpfiff erkennbar, mit elf Mann verschanzte man sich vor dem eigenen Strafraum und versuchte über den schnellen Angreifer Justin Barkow Nadelstiche zu setzen. Defensiv präsentierte sich Berne sehr stabil und laufstark, offensiv bekamen die Nord-Hamburger vor der Pause nichts auf die Kette. Viel besser agierte der SC Eilbek II aber auch nicht, zu ungeduldig und fehlerbehaftet agierte man gegen die ungewohnte Spielweise des Gegners und biss sich immer wieder die Zähne aus.

 

Lediglich zwei nennenswerte Abschlüsse generierte der SCE im ersten Abschnitt, Hagemanns raffinierten Freistoß unter der Mauer hindurch konnte Tietjens sicher parieren, zehn Minuten vor dem Seitenwechsel spielte Rubin Angreifer Dittrich frei, doch der schoss den Hochkaräter aus 13 Metern völlig freistehend über das Gehäuse. In der Kabine drehte Eilbek an einigen Stellschrauben im Spielaufbau und kam deutlich verbessert zurück auf das Grün.

 

Die erste Chance früh im zweiten Durchgang hatte Klanke, doch sein Abschluss nach Flanke von Hansen ging über das Tor. Der SCE agierte nun aber deutlich plan- und druckvoller und generierte weitere Top-Chancen. Klanke setzte auf dem linken Flügel Hagemann in Szene, dessen präzise Hereingabe schoss Haakon Hansen aus fünf Metern aber nur an die Latte. Nach einem ähnlichen Schema ging es auf dem anderen Flügel weiter, dieses Mal war Hansen Initiator des Angriffs, an Bruchhäusers scharfer Flanke grätschten Sager und Klanke knapp vorbei.

 

Auch Standardsituationen brachten keinen Ertrag, Klankes Freistoß von der Strafraumkante flog weit über das Tor, stattdessen hatten die Gäste nach knapp 70 Minuten durch drei Distanzschüsse von zweimal Barkow und Daniel Reder ein erstes Lebenszeichen gesetzt, bei denen Sechting zupacken musste. Mit Gehrke für Abräumer Dahms versuchte Eilbek nochmal die Spielkultur im Mittelfeld zu fördern und zehn Minuten vor dem Ende zappelte das Leder tatsächlich im Netz. Feldmeier brachte eine Flanke aus dem rechten Halbfeld Richtung Elfmeterpunkt, wo Adrian Klanke völlig unbewacht zum umjubelten 1:0 ins linke Eck einköpfen konnte.

 

Die Spielstatik änderte sich nun völlig, Berne warf alles nach vorne und der SCE hätte in der Nachspielzeit auf 2:0 erhöhen müssen. Im 3 gegen 1-Konter tunnelte der eingewechselte Chuleck seinen Gegenspieler technisch höchst anspruchsvoll, Hansen hatte bei der anschließenden Ballannahme aber Probleme und verstolperte den Konter. Wenige Sekunden vor Abpfiff gab es nach einem eigentlich harmlosen Foul von Masch an Chuleck an der linken Seitelinie Freistoß für Eilbek, Masch fuchtelte anschließend mit beiden Händen im Gesicht des am Boden liegenden Chuleck herum. Weshalb Schiedsrichter Jansen hier den roten Karton stecken ließ, bleibt sein Geheimnis.

 

Dank einer deutlich verbesserten zweiten Halbzeit fährt Eilbek den zweiten Zu-Null-Sieg in Folge ein und verbessert sich in der Tabelle auf Platz 6.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Marius Bruchhäuser, Genia Rubin, Sören Sager, Frank Hagemann – Haakon Hansen, David Feldmeier, Dennis Dahms (72. Adrian Gehrke), Fabian Mazohl – Florian Dittrich (90. Fiete Damms), Adrian Klanke (85. Raphael Chuleck)

 

Tor:

1:0 Adrian Klanke (80., Kopfball, Feldmeier)

 

Gelbe Karten:

Rubin - Masch

 

Schiedsrichter:

Andreas Jansen (Note 3,5) – Faire und einfach zu leitende Partie, hätte Masch nach beidhändigem Griff ins Gesicht von Chuleck aber des Platzes verweisen müssen.

 

Spielnote: 4,5

Da ein Team nicht an Fußball interessiert war, entwickelte sich eine sehr, sehr langatmige Partie, die erst nach der Pause etwas Fahrt aufnahm.

Fußball 09.12.2019 von Guenter Ladewig

1.A Junioren (2002/2003): Sieg in der Futsalrunde A-Jugend.

Mit 9:8 konnten wir in der Futsal-Runde A Jugend Gruppe 2 Hummelsbüttel bezwingen. Es stehen noch 2 Spiele in dieser Gruppe aus, die aber erst im neuen Jahr stattfinden werden. Vorwärts/Wacker und der Rahlstedter SC werden die Gegner sein. Unser Focus ist aber voll auf das kommende Wochende gerichtet, wenn es im Pokal gegen Condor gehen wird. Wir sind zwar nur der Außenseiter, aber wie heißt es so schön: Der Pokal hat seine eigenen Gesetze.( Klar: 5 EUR ins Phrasenschwein).
 

Fußball 02.12.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Ungefährdeter Sieg bei UH-Adler II

19. Spieltag: UH-Adler II - SC Eilbek II 0:2 (0:0)

 

Im Barmbeker Nebel empfingen die Uhlenhorst-Adler am vorletzten Spieltag des Kalenderjahres den SC Eilbek II, der wie schon im Hinspiel mit einer Dreierkette begann, dieses Mal aber auf zwei zentrale Stürmer setzte. Im Vergleich zum unglücklichen 3:3 gegen den Tabellenführer Hamburg Hurricanes starteten Rubin, Helm und Heinrich für Tristan Dahms, Chuleck (beide Bank) und Cordes-Gebken (Knie). Geleitet wurde die Partie an der Beethovenstraße von DFB-Schiedsrichterin Jacqueline Herrmann, die immerhin schon 49 Spiele in der 2. Frauen-Bundesliga leiten durfte. Mit ihrem souveränen Gespann hatte die Unparteiische leichtes Spiel und lieferte eine tadellose Leistung ab.

 

Die nach dem Trainerwechsel deutlich verjüngten Adler, viele ehemalige Spieler aus der U19 stehen im grunderneuerten Kader von Trainer Luis Sboron, hatten in einer völlig zerfahrenen ersten Halbzeit in Person von Haidary und Sammed Mohammed die ersten beiden Abschlüsse der Partie, das Eilbeker Tor wurde mehr oder minder deutlich verfehlt. Aus der veränderten Grundformation schaffte es der SCE nicht die Gäste zu bespielen und zu dominieren, viele einfache Ballverluste prägten das Spielgeschehen auf beiden Seiten. Wirklich zufrieden konnten beide Trainer ob der niedrigen Passquote und vielen falschen Entscheidungen nicht sein. Nur einmal kam Eilbek vor dem Seitenwechsel gefährlich vor das Tor, nach Zuspiel von Heinrich hatte Hennig aus spitzem Winkel seinen Meister in Schlussmann Felix Bornkamm gefunden.

 

Eine fußballerisch mehr als biedere erste Halbzeit mit nahezu keinen Chancen endete folgerichtig mit 0:0. In der Kabine nahm Eilbek sowohl personelle, als auch taktische Änderungen vor, Hagemann ersetzte den gelb verwarnten Helm, die Gäste agierten fortan im zuletzt gewohnten 442. Die Giraffen kamen deutlich besser aus den Katakomben, spielten deutlich weniger hektisch und so verbrachte das Spielgerät endlich mehr Zeit am Boden als in der Luft. Mit dem ersten richtig geilen Angriff ging der SCE in Minute 57 zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient in Führung, über schnelles Kombinationsspiel über vier Stationen setzte Feldmeier mit einer schönen Verlagerung Linksaußen Steffen Heinrich in Szene, dessen Flanke nahm Angreifer Marc Henning direkt und setzte das Leder unhaltbar unter die Latte. Ein Tor nach dem Schema aus dem Donnerstags-Training, da hüpft das Trainerherz vor Freude. Für Henning war es im erst sechsten Saisonspiel schon der achte Treffer.

 

Eilbek hatte die Partie nach dem Führungstreffer im Griff, als zu unkreativ entpuppten sich die Angriffsbemühungen der Adler, Sakschewskis harmloser Schuss aus 25 Metern zentral aufs Tor war der einzige Abschluss der Hausherren in der gesamten Partie. Stattdessen präsentierte sich der SCE vorne gefährlich und war vor allem nach Standards brandgefährlich. Sager köpfte einen Freistoß von Feldmeier aus dem linken Halbfeld knapp am langen Pfosten vorbei, wenig später war Bornkamm stark gegen Köpkes Schuss aus der Drehung in der Ecke. Mit der zwischenzeitlichen Substitution von Dittrich durch Mazohl brachte Eilbek für Umschaltmomente nochmal mehr Tempo in die Partie, Heinrich ging dafür nach rechts und hatte gleich eine gute Schusschance vom Strafraurand, doch erneut war Bornkamm zur Stelle und lenkte das Leder über die Latte. Zehn Minuten vor dem Ende durfte Adrian Klanke noch paar Minuten sammeln und einige gefährliche Standards treten. Der erste Freistoß aus 18 Metern ging über das Tor, deutlich besser gefiel drei Minuten später eine Hereingabe auf den Kopf von Henning, erneut verhinderte Bornkamm den zweiten Einschlag, der aber bei der darauf folgenden Ecke nicht mehr auf sich warten lassen wollte.

 

Hagemanns Ecke auf den Kopf von Sören Sager landete gegen Bornkamms Laufrichtung erst am Pfosten, dann an der Latte und schließlich im Tor, zumindest signalisierte der gut postierte Assistent Björn Struckmann sofort einen Treffer. Unnötig aus Sicht der Uhlenhorster war vier Minuten vor dem Ende der Platzverweis für Osei Boakye, der Mittelfeldspieler holte erst Haakon Hansen im Konter von hinten von den Beinen und bolzte dann das Leder in Richtung Ostsee, der 18-jährige kassierte gelb für das Foul und gelb-rot für das Ball wegschießen innerhalb der gleichen Aktion.

 

Dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit gewinnt Eilbek zum vierten Mal in Folge gegen UH II und kann so auf TuRa II in der Tabelle aufschließen. Das letzte Heimspiel des Jahres bestreitet der SCE am kommenden Sonntag gegen TuS Berne III.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Sören Sager, Genia Rubin, Sebastian Helm (46. Frank Hagemann) – Haakon Hansen, David Feldmeier, Dennis Dahms, Steffen Heinrich – Florian Dittrich (67. Fabian Mazohl) – Marc Henning, Jonas Köpke (80. Adrian Klanke)

 

Tore:

0:1 Marc Henning (57., Rechtsschuss, Heinrich)

0:2 Sören Sager (84., Kopfball, Hagemann)

 

Gelbe Karten:

Sakschewski – Helm

 

Gelb-Rote Karte:

Jeremiah Osei Boakye (86., Ball wegschießen)

 

Schiedsrichter:

Jacqueline Herrmann (Note 2) – Sichere Leitung in einer einfachen Partie. Der Platzverweis für Osei Boakye war unumgänglich.

 

Spielnote: 4,5

Viel Leerlauf und fußballerische Magerkost vor der Pause, deutlich besser erst nach dem Seitenwechsel.

Fußball 25.11.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Last-Minute-Punkt für den Tabellenführer

18. Spieltag: SC Eilbek II – Hamburg Hurricanes 3:3 (0:1)

 

Tore satt gab es zuletzt beim SC Eilbek II, sieben Treffer in der Vorwoche beim Spiel gegen VfL 93, acht Jubelposen setzte es in Osterbek und auch im Spiel gegen den Tabellenführer Hamburg Hurricanes sollten die Zuschauer auf ihre Kosten kommen. Im Defensivbereich musste Torgau aufgrund der Sperren (Rubin, Helm) und Erkrankungen (Hagemann) umbauen, Hansen, T. Dahms, Chuleck und Dittrich rückten neu in die erste Elf. Die Hamburg Hurricanes hatten ihren Platz an der Sonne für einige Stunden abgeben müssen, da am Freitag Abend der VfL 93 über die UH-Adler II triumphierte und nun von oben grüßte.

 

Eilbek war gewillt den Angstgegner von der Tabellenspitze zu stürzen, ein intensives und köprerbetontes Spiel wurde erwartet und genau das wurde es auch. Einige technische Ungenauigkeiten vor allem im letzten Spieldrittel gab es hüben wie drüben, im eigenen Ballbesitz agierte Eilbek zu ungeduldig, hatte zu wenig Tempo im Spiel und spielte sich immer wieder auf den Außenverteidigerpositionen fest. Große Gefahr ging von den Hurricanes ebenfalls nicht aus, auch wenn Eilbeks Innenverteidiger gegen den physisch starken Mpiriirwe absolute Schwerstarbeit zu verrichten hatten.

 

Die Führung der Gäste nach etwas mehr als einer halben Stunde gelang unter gütiger Mithilfe von Eilbeks Keeper Sechting, der eine Freistoßflanke unterlief und so konnte Juan Arteche Adrados ins verwaiste Tor einköpfen. Wie schon in der Vorwoche rannte der SCE einem Rückstand hinterher und bis zur Pause gab es nur einen nennenswerten Torabschluss von Marc Henning, den Stewart sicher festhalten konnte. Dies war auch notwendig, denn Dittrich stand für den Abstauber am langen Pfosten parat. Schon vor der Pause musste Eilbek verletzungsbedingt wechseln, Cordes-Gebken musste mit einer Knieverletzung den Platz verlassen, Bruchhäuser kam für den Mittelfeldspieler in die Partie, so dass der bisherige Rechtsverteidiger Hansen nach vorne schob.

 

Mit deutlich mehr Elan kam Eilbek aus der Pause heraus und hatte nach schöner Kombination über das linke Halbfeld die erste Chance durch Feldmeier, der ebenfalls an Stewart scheiterte. Die Hausherren eroberten die Bälle nun deutlich früher, hatten mehr Schärfe im Spielaufbau und waren im zweiten Abschnitt die tonangebende Mannschaft. Hochverdient war daher der Ausgleichstreffer nach einer Stunde Spielzeit, Hansen konnte nach Balleroberung im Mittelfeld das Tempo auf rechts anziehen, brachte eine scharfe Musterflanke ins Zentrum, wo Marc Henning nur noch mit dem linken Fuß ins Tor abtropfen musste.

 

Das zwischenzeitliche 1:1 währte aber nicht lange, denn mit einer der wenigen Angriffe im zweiten Abschnitt gingen die Gäste nur vier Minuten später erneut in Führung. Über die rechten Seite spielten sich die Hurricanes mit einem Doppelpass an die Grundlinie, die Hereingabe drückte Mpiriirwe zur zweiten Führung des Tabellenführers über die Linie. Eilbek erspielte sich in der Folge trotz des Rückschlags Hochkaräter, Feldmeiers Ablage auf Köpke zielte der Mittelstürmer aus 13 Metern denkbar knapp am linken Pfosten vorbei, wenig später geriet er nach Flanke von Hansen zu sehr in Rücklage und schoss aus ähnlicher Position auf das Vordach des Bunkers.

 

Die Zeit verstrich mehr und mehr und Eilbeks Bank reagierte und brachte mit Klanke und Ahadi zwei Offensiv-Youngsters und stellte nunmehr auf Dreierkette um. Vier Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit belohnte Ahadi den Eilbeker Sturmlauf mit einem spektakulären Fallrückzieher-Treffer aus sieben Metern ins lange Eck. Dies war erst der Beginn einer fulminanten Schlussphase an der Fichtestraße, denn nur zwei Zeigerumdrehungen später lag der SCE in Front und wieder war ein Joker an der Aktion beteiligt. Der agile Klanke brachte eine Freistoßflanke aus dem Halbfeld in die gefährliche Zone, wo Henning sein Torjäger-Gen spielen ließ und aus sechs Metern das 3:2 erzielte. Schiedsrichter Röschke zeigte derweil eine Minute Extra-Zeit an und ein allerletzter Hurricanes-Angriff rollte auf das Eilbeker Tor und erneut war es Mpiriirwe, der in der zweiten Minute der Nachspielzeit goldrichtig stand und seine Farben zum Jubeln brachte. Ein eigentlich harmloser, aber abgefälschter Torschuss landete in den Füßen des Mannes aus Uganda, der aus stark abseitsverdächtiger Position das 3:3 erzielte.

 

Die Partie wurde nach dem Treffer nicht mehr angepfiffen, beide Teams wirkten ob des Spielverlaufs enttäuscht, vor allem beim SCE gab es lange Gesichter. Wie schon im Heimspiel gegen TuRa Harksheide kostete ein Treffer in der Nachspielzeit zwei Punkte und so bleiben die Giraffen auf Tabellenplatz 7 hängen. Für die Hamburg Hurricanes reichte der Punktgewinn aus, um sich wieder auf Platz 1 zu schieben.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Haakon Hansen, Tristan Dahms, Sören Sager, Raphael Chuleck (80. Yassin Ahadi) – Florian Dittrich (72. Adrian Klanke), David Feldmeier, Dennis Dahms, Malte Cordes-Gebken (41. Marius Bruchhäuser) – Marc Henning, Jonas Köpke

 

Tore:

0:1 Juan Arteche Adrados (33., Kopfball)

1:1 Marc Henning (60., Linksschuss, Hansen)

1:2 Moses Mpiriirwe (64., Rechtsschuss)

2:2 Yassin Ahadi (86., Rechtsschuss, Hansen)

3:2 Marc Henning (88., Rechtsschuss, Klanke)

3:3 Moses Mpiriirwe (90.+2, Rechtsschuss)

 

Gelbe Karten:

Henning, D. Dahms – Fernandez Pena, Savrim

 

Schiedsrichter:

Reiner Röschke (Note 2,5) – Großzügige Linie und transparent bei der Kartenvergabe. Ob eine Abseitsstellung beim 3:3 vorlag, lässt sich nicht eindeutig klären.

 

Spielnote: 2,5

Eilbek bot zwar fußballerisch schon deutlich hochwertige Spiele, ein packendes Finish sorgte für Spannung.

Fußball 25.11.2019 von Guenter Ladewig

1.A Junioren (2002/2003): 1. Spiel Hamburger Hallenmeisterschaft "Futsal" A.Jugend

Zu der Hallenmeisterschaft der A. Junioren (2001/2002) Hamburg 10 Vereine 15 Mannschaften gemeldet.In 3 Gruppen a 5 Teams wird das Halfinale ausgespielt,die 3 Gruppensieger und der Beste Gruppenzweite. Wir hatten uns von vornerein nicht die allergrößten Chancen ausgerechnet, auch weil nach Regeln gespielt wird, die noch nicht in Fleisch und Blut bei uns eingegangen sind. Das Spiel ist mit 5 gegen 5 ziemlich schnell und im Ablauf bzw. den Regeln eine Mischung zwischen Hallenhandball  und Basketball ist, aber natürlich mit den Füßen!!

Wir habe das 1. Spiel gegen den Oberligisten Concordia klar mit 16:3 verloren. Es war eine Trainingsstunde, wobei Reaktionsfähigkeiten, Antizipation bei hoher Spielgeschwindigkeit, Clerverness und die Fitness der Spieler "getestet" werden konnte.Nächstes Spie Halle ist am 8.12. gegen Hummelsbüttel, die gegen Vorwärts Wacker mit 3:25 noch heftiger "unter die Räder" kam.

Fußball 18.11.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Alu-Pech! Rubin-Rot ist Genickbruch

17. Spieltag: SC Eilbek II – VfL 93 2:5 (2:3)

 

Für das Spiel gegen den VfL 93 hatte Eilbek-Coach Klaus Pablo Torgau bei der Auswahl des Kaders die Qual der Wahl, gleich sieben Akteure schafften nicht den Sprung in den Spieltagskader. Nicht rechtzeitig fit wurde Linksaußen Fabian Mazohl, dafür stand Marc Henning erstmals seit dem Hinspiel wieder in der ersten Elf. Der SCE agierte in einer ungewohnten 442-Grundordnung, wollte mit zwei zentralen Angreifern die Innenverteidigung der Winterhuder beschäftigen.

 

Der erste Abschnitt sollte für Fußball-Feinschmecker alles bieten, zwei offensiv eingestellte versuchten das jeweilige hohe Anlaufen fußballerisch zu umspielen und boten bestes Kreisliga-Spektakel. Die ersten vier Minuten des Spiels wurde um jeden Meter gefightet, ein Einwurf reihte sich an den nächsten. Der erste gute Abschluss der Partie ließ rund eine Viertelstunde auf sich warten, Hagemann verursachte einen unnötigen Eckball für die Gäste. Den ersten Versuch konnte Cordes-Gebken am Fünfmetereck blocken, die darauf folgende Ecke konnte zunächst abgewehrt werden, ein aus dem Rückraum Distanzschuss wurde von Fabritius abgefälscht und landete fünf Meter vor dem Tor beim aufgerückten Innenverteidiger Paczkowski, der mit dem ersten Kontakt die Gäste-Führung erzielte. Nun nahm die Partie richtig Fahrt auf, Schlötel zog aus der Distanz knapp über die Latte, auf der Gegenseite prüfte Henning aus 14 Metern mit einem Linksschuss zum ersten Mal Keeper Grawe.

 

Wie auch schon die Gäste war Eilbek dann nach einem Eckstoß erfolgreich. Lammerts Hereingabe fand den Kopf von Sager, die Eilbeker Kurve hatte den Torschrei schon auf den Lippen, doch auf der Linie wehrte ein Verteidiger ab, Henning bugsierte den Nachschuss aus 12 Metern zum Ausgleich in die Maschen. Doch nur fünf Minuten später konnte der zahlreich angereiste Gäste-Anhang wieder jubeln. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld durch Marius Dickmann war Eilbeks Defensive im kollektiven Winterschlaf, der eingelaufene Tjark Schlötel hatte aus elf Metern keine Probleme und schädelte völlig freistehend ein. Auch die zweite Führung konnte der SCE zeitnah egalisieren, dieses Mal dauerte es zehn Minuten bis zum 2:2. Fürstenbergs Fehlpass in der gegnerischen Hälfte fing Feldmeier ab, der Eilbek-Express konterte schulbuchmäßig. Feldmeier setzte Henning auf halblinks ein, der vernaschte Ruffer am Strafraumrand und legte quer auf Lammert, der mit links ins leere Tor traf.

 

Noch immer war aber keine Pause in Sicht, zwei Minuten vor dem Seitenwechsel gab es die vielleicht spielentscheidende Szene. Rechtsverteidiger Sohrt flankte vom rechten Flügel in den Eilbeker Strafraum, Innenverteidiger Rubin nahm im Zweikampf mit Fabritius die Hand zu Hilfe, so dass der hinter den beiden postierte Simoes Inacio nicht mehr ans Leder kam. Regelkonform entschied Schiedsrichter Robert Karus auf Strafstoß für VfL 93 und verwies Rubin mit der roten Karte des Feldes. Den anschließenden Elfmeter verwandelte Innenverteidiger Ruffer ins rechte Eck, Marcel Sechting kam zwar noch ans Leder, konnte den strammen Schuss aber nicht mehr entscheidend ablenken.

 

In Unterzahl nahm Eilbek zur Pause einen Wechsel vor und füllte mit Helm für Angreifer Köpke wieder die Viererkette auf und verteidigte auch mit einem Mann weniger weiter mutig hoch in einer Art 423-Ordnung. Erwartungsgemäß hatte 93 mehr Ballbesitz, fand aber nur selten eine Lücke in der SCE-Verteidigung. Einzig bei einer Einzelaktion von David Fabritius wurde es gefährlich, der Mittelstürmer schoss bedrängt von Sager in Richtung Tor, Sechting konnte per Flugparade zur Ecke entschärfen.

 

Es folgte eine Phase von einer Viertelstunde in der der SC Eilbek II dem Ausgleich mehr als nur nah war. Zunächst setzte es binnen 15 Sekunden zwei Alu-Treffer an Pfosten und Latte. Über links setzte sich der SCE am Strafraum fest, Lammert und Dahms setzten Henning in Szene, sein Abschluss aus 12 Metern prallte gegen den Pfosten und trudelte die Torlinie entlang, für Cordes-Gebken wurde der Winkel zu spitz, er legte den Ball fast von der Grundlinie zurück Richtung Elfmeterpunkt, von wo aus Lammert abschließen konnte, doch Jens Grawe lenkte das Leder mit einem Sensations-Reflex noch an die Latte. Zum Haare raufen war auch, dass Sager nach einem Eckstoß von Hagemann aus fünf Metern freistehend per Kopf links vorbeiköpfte und auch mit der dritten SCE-Großchance nach der Pause das 3:3 verpasste.

 

Stattdessen kam es wie es kommen musste, nach einer Flanke von der linken Seite konnte sich Sebastian Helm nicht zwischen einer Ballannahme und einem Befreiungsschlag entscheiden, den halben Abpraller nahm Fahrenkrog direkt und schlenzte zum 2:4 ins lange Eck. Kurz vor Spielende gab es eine unschöne Szene, bei einem Zusammenprall zwischen Dittrich und Fürstenberg musste der VfL-Kapitän mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch den Platz verlassen. Gute Besserung von unserer Seite aus! In der Schlussminute machte der eingewechselte Benjamin Marschall nach einem Konter und scharfer Hereingabe vom linken Flügel durch Tobias Schmitt den Endstand perfekt.

 

Der Sieg der Gäste fällt etwas zu hoch aus, in Unterzahl bot der SCE eine taktische und kämpferische starke Leistung und muss sich aufgrund der Chancenverwertung ärgern, dass man ohne Zähler aus der Partie geht. Am kommenden Wochenende versucht der SC Eilbek II im Heimspiel den Tabellenführer Hamburg Hurricanes zu stürzen, dabei werden die beiden gesperrten Innenverteidiger Genia Rubin und Sebastian Helm (5. gelbe Karte) nicht helfen können.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Marius Bruchhäuser, Genia Rubin, Sören Sager, Frank Hagemann – Malte Cordes-Gebken (79. Florian Dittrich), David Feldmeier (84. Adrian Gehrke), Dennis Dahms, Artur Lammert – Marc Henning, Jonas Köpke (46. Sebastian Helm)

 

Tore:

0:1 Florian Paczkowski (16., Rechtsschuss, Fabritius)

1:1 Marc Henning (23., Linksschuss, Sager)

1:2 Tjark Schlötel (29., Kopfball, Dickmann)

2:2 Artur Lammert (39., Linksschuss, Henning)

2:3 Torben Ruffer (44., Handelfmeter, Rechtsschuss)

2:4 Jascha Fahrenkrog (79., Rechtsschuss, Marschall)

2:5 Benjamin Marschall (90., Rechtsschuss, Schmitt)

 

Bes. Vorkommnis:

VfL 93 absolvierte die letzten sechs Minuten mit zehn Spielern, der Spieler Fürstenberg musste verletzt aufgeben, die Gäste hatten bereits dreimal gewechselt.

 

Gelbe Karten:

Helm - Meyer

 

Rote Karte:

Genia Rubin (44., Handspiel)

 

Schiedsrichter:

Robert Karus (Note 2) – Regeltechnisch ohne Spielraum beim Platzverweis für Rubin. Hatte die ansonsten faire Partie wie schon im Hinspiel im Griff.

 

Spielnote: 1,5

Vor der Pause intensiv, offensiv und torreich, ein wahres Spektakel. Im zweiten Abschnitt war das Geschehen kontrollierter und taktischer, aber immer noch sehenswert.

Fußball 18.11.2019 von Guenter Ladewig

1.A Junioren (2002/2003): 4.Runde im Verbandspokal erreicht!

Durch einen hochverdienten 2:1 Sieg über GW Harburg haben wir uns für die 4. Runde im Hamburger Verbandspokal qualifiziert. Von 88 gestarteten Mannschaften sind noch 28 übrig geblieben, inkl. 1.A Junioren SC Eilbek. Der nächste Gegner steht auch schon fest. Es ist der SC Condor 1.A, eine sehr starke Mannschaft aus der Oberliga. Aber wir werden voller Selbstbewussein antreten, denn zu Hause sind wir, zumindestens im Pokal. eine Macht.

Fußball 14.11.2019 von Tom Just

G-Junioren Ballspielgruppe 2014er: Trainingszeitänderung der Ballspielguppe ( Jg. 2014/15)

Aus organisatorischen Gründen treffen sich die kleinen Ballspieler ( Jahrgänge 2014/15) ab den 21.11.2019 immer donnerstags in der Zeit von 17:00 - 18:00 Uhr in der Halle Schellingstraße.

Fußball 11.11.2019 von Guenter Ladewig

1.A Junioren (2002/2003): Herbstserie Meisterschaft beendet.

Mit einem verdienten 4:2 gegen Alsterbrüder, haben wir die Herbstrunde 2019/20 abgeschlossen. Das Saisonziel "Aufstiegsrunde" Landesliga, haben wir bei weitem nicht erreicht, vor allem durch die schwachen Abwehrleistungen in den ersten 5 Spielen.Erst die letzten 2 Spielen stabilisierte sich das Abwehrverhalten und die "Arbeit" gegen den Ball etwas. Schauen wir, was das neue Jahr für uns bringt, denn noch sind wir im Pokal in der 3. Runde vertreten. Samstag, den 16.11.2019 um 14.30 Uhr im "Fichtestadion", also bei uns.

Fußball 11.11.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Wieder in der Spur - Dreier in Osterbek

16. Spieltag: SC Osterbek - SC Eilbek II 3:5 (1:5)

 

Einen Rucksack gefüllt mit drei Niederlagen in Serie schleppte der SC Eilbek II mit an den Osterbeker Barmwisch, Wiedergutmachung war mit einem vollen 18er-Kader angesagt. Im 4231 starteten Helm, Dittrich, Lammert und Mazohl für Hagemann (angeschlagen), Feldmeier (5. gelbe Karte), Klanke und Chuleck (beide Bank). Etliche Spieler des SCE klagten nach einer knackigen Tabata-Einheit am Donnerstag über Muskelkater im Oberschenkel, in den ersten 45 Minuten war davon aber wenig zu sehen.

 

Früh nahm Eilbek das Zepter in die Hand und belohnte sich früh mit der Führung. Mazohl schnappte sich auf der linken Seite 30 Meter vor dem Tor die Kugel nach einem schlechten Osterbeker Klärungsversuch, dribbelte diagonal in den Strafraum an der halben Heimmannschaft vorbei und schob den Ball mit der linken Pike aus 11 Metern an Keeper Bendixen vorbei. Nur zwei Minuten später jubelte Eilbek schon wieder, denn Rechtsverteidiger Bruchhäuser wurde von Cordes-Gebken in Szene gesetzt, scheiterte am gut aufgelegten Bendixen, doch Köpke drosch den Abpraller unter die Querstange zum 0:2.

 

Die frühe Doppelführung hatte jedoch nur vier Minuten Bestand, denn Sager holte Thielke an der Strafraumkante von den Beinen, Oliver de Cuveland katapultierte den Strafstoß wuchtig in die Maschen. In der Folge dominierte der SCE die Partie, verpasste es aber aufgrund von mangelnder Genauigkeit oder glänzenden Paraden von Bendixen den Sack frühzeitig zuzumachen. So köpfte Sager nach einer Freistoß-Flanke von Heinrich knapp neben das Gehäuse und auch Dittrich war aus fünf Metern nach Lammert-Freistoß zu überrascht. Osterbeks Keeper, mit Abstand bester Akteur der Hausherren, parierte per Fuß gegen Mazohl aus acht Metern und lenkte Lammerts Direktabnahme nach feinem Sager-Zuspiel sensationell über die Latte.

 

Erst nach etwa einer halben Stunde Spielzeit erzielte Eilbek den dritten Treffer des Tages. Der umtriebige Malte Cordes-Gebken wurde am rechten Strafraumeck zu Fall gebracht, Linksverteidiger Heinrich schlenzte den fälligen Freistoß oben links in den Giebel. Nur neun Minuten später klappte dann alles beim SCE, vor allem bei Spielmacher Lammert. Cordes-Gebken setzte Dittrich auf der rechten Seite in Szene, dessen scharfe Hereingabe legte sich Artur Lammert per Absatzkick selbst vor und traf aus der Drehung heraus mit einem harten und platzierten Schuss ins Kreuzeck zum 1:4. Deutlich einfacher hatte es Lammert nur eine Minute später beim 1:5, Dittrich nahm den agilen Bruchhäuser auf rechts mit, dessen präzise Hereingabe musste Lammert nur noch aus sechs Metern ins leere Tor schieben.

 

Das Spiel sollte somit schon zur Pause entschieden sein, nach dem Seitenwechsel standen alle Vorzeichen auf einem noch deutlicheren Erfolg, denn Pascal Koch sah binnen fünf Minuten zwei gelbe Karten, wurde des Feldes verwiesen und senste bei der zweiten Karte noch Mazohl nach einem sehenswerten Dribbling im Strafraum um. Marius Bruchhäuser wollte seine Elfmeterbilanz auf 6/7 stellen, doch Bendixen parierte den Penalty. Der verschossene Strafstoß und die Doppelwechsel mit Chuleck und Meskini für Bruchhäuser und Dittrich brachten einen kleinen Bruch ins Spiel der Gäste, denn nun agierte man deutlich weniger druckvoll nach vorne und wollte in Überzahl das Spiel nur noch herunterspielen.

 

Das misslang deutlich, denn Gawady vollendete einen Konter per Solo zum 2:5. Laute Proteste gab es derweil vom SCE, denn Artur Lammert wurde zuvor im gegnerischen Strafraum beim Torabschluss von hinten an die Schulter gepackt, hier hätte der ansonsten gute Schiedsrichter Schnitger erneut auf den Punkt zeigen müssen. Statt 1:6 hieß es also nur noch 2:5, in einer fahrigen letzten halben Stunde hatte Eilbek nur noch eine Kopfballchance durch Köpke nach Flanke von Chuleck, doch wieder war Bendixen zur Stelle. Stattdessen betrieb Osterbek fünf Minuten vor dem Ende Ergebniskosmetik, nach einem Freistoß soll Helm Gegenspieler Ousseni Harouna zu Fall gebracht haben, dieser gab nach dem Spiel zu, dass kein Kontakt vorlag. Das Geschenk nutzte de Cuveland mit seinem zweiten Treffer vom Punkt zum 3:5-Endstand.

 

Mit 27 Punkten überholt Eilbek Harksheide und steht nach dem ersten Spieltag der Rückrunde auf Platz 6. Am kommenden Sonntag kommt es zum Duell mit dem Tabellendritten vom VfL 93 an der Fichtestraße.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Marius Bruchhäuser (57. Raphael Chuleck), Sören Sager, Sebastian Helm,  Steffen Heinrich – Dennis Dahms (72. Tobias Marschler), Malte Cordes-Gebken – Florian Dittrich (57. Chahid Meskini), Artur Lammert, Fabian Mazohl – Jonas Köpke

 

Tore:

0:1 Fabian Mazohl (7., Linksschuss, ohne Vorarbeit)

0:2 Jonas Köpke (9., Rechtsschuss, Bruchhäuser)

1:2 Oliver de Cuveland (13., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Sager an Thielke)

1:3 Steffen Heinrich (30., direkter Freistoß, Linksschuss, Cordes-Gebken)

1:4 Artur Lammert (39., Rechtsschuss, Dittrich)

1:5 Artur Lammert (40., Rechtsschuss, Bruchhäuser)

2:5 Sulaiman Gawady (68., Rechtsschuss)

3:5 Oliver de Cuveland (84., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Helm an Ousseni Harouna)

 

Bes. Vorkommnis:

Bendixen hält Foulelfmeter von Bruchhäuser (56., Koch an Mazohl).

 

Gelbe Karten:

Gawady – Dahms, Bruchhäuser, Dittrich, Sager, Helm

 

Gelb-Rote Karte:

Pascal Koch (55., wiederholtes Foulspiel)

 

Schiedsrichter:

Mike Schnitger (Note 3) – Mit kleinlicher, aber klarer Linie. Sechs gelbe und eine gelb-rote Karte sind für das faire Spiel zu viel, übersah das klare Foul an Lammert und hätte Strafstoß für Eilbek geben müssen.

 

Spielnote: 2,5

Auf einem gut bespielbaren Grandplatz zeigte der SCE vor allem vor der Pause seine Offensivpower und brachte sich mit zahlreichen Toren und weiteren Chancen auf die Siegerstraße.

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