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Fußball 08.04.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Eilbek springt auf Platz 2

24. Spieltag: SC Eilbek II – Niendorfer TSV V 8:0 (4:0)

 

Die Verantwortlichen aus Eilbek warnten vor der Partie ausdrücklich vor dem Gegner aus Niendorf, den man bei der knappen 1:2-Niederlage gegen den Farmsener TV noch gescoutet hatte. Mit nur einer Änderung zum Urania-Spiel startete der SCE, Vittorio Walter ersetzte Florian Dittrich. Noch vor dem Anpfiff erreichte die Info von Farmsens Niederlage gegen UH-Adler II die Fichtestraße, ein Eilbeker Dreier würde also den Sprung auf Platz 2 bedeuten.

 

Die Gäste aus Niendorf begannen forsch und mutig, dem pfeilschnellen Piet Loppow gehörte die erste Großchance der Partie, doch Marcel Sechting im Eilbeker Tor konnte Loppow im Eins gegen Eins nicht überwinden. Eilbek begann ungewohnt fahrig und schläfrig, Heinrich pennte nach einem Einwurf, Marschler schoss einen Kometen im eigenen Strafraum und so richtigen Zugriff bekam man auch nicht. Nach zehn Minute wurde das Eilbeker Spiel etwas besser und sofort hatte man die erste Großchance. Tohmes scharfe Hereingabe vom rechten Flügel brachte Marc Henning aus zehn Metern nicht an Torwart Seme vorbei, der seine linke Pranke ausfuhr und so seine Farben vor dem Rückstand bewahrte.

 

Die abstiegsbedrohten Niendorfer hatten nach rund einer Viertelstunde die nächste Gelegenheit, Loppow zündete auf der linken Seite seinen Turbo und zog nach innen, seinen Abschluss von der Strafraumgrenze konnte Marcel Sechting sicher parieren. Fast im direkten Gegenangriff gelang Eilbek die Führung, wieder war Tohme auf der rechten Seite auf und davon, seine präzise Hereingabe fand Artur Lammert, der am Elfmeterpunkt alle Zeit der Welt hatte und überlegt zum 1:0 einschob. Von den Gästen war von da an nichts mehr zu sehen, Eilbek erspielte sich Chance um Chance und vergab diese fahrlässig. Wieder war Tohme auf der rechten Seite der Initiator der Aktion, per Flanke bediente er Marc Henning, der das Leder aus fünf Metern nicht an Seme vorbei ins Tor bekam. Auch in Minute 29 gelang Marc Henning noch nicht sein erster Treffer des Tages, im Pressing eroberte er zusammen mit Lammert die Kugel in der gegnerischen Hälfte, sein technisch anspruchsvoller Heber mit links strich knapp über die Querstange.

 

Eine Minute später stellte Eilbek dann mittlerweile auch verdienterweise auf 2:0, Feldmeier spielte den Ball aus dem Mittelfeldzentrum auf die rechte Seite, wo Tohmes Flanke zum Torschuss mutierte und zum 2:0 im Netz einschlug. Im Interview nach dem Spiel wird Tohme behaupten, dass er das Tor genau so wollte. Der SCE war aber nicht nur aus dem Spiel gefährlich, sondern auch bei Standards. Appels Kopfball nach einer Tohme-Ecke wurde auf der Linie geklärt, dann scheiterte Henning an Seme nach einem listigen Chip-Freistoß von Steffen Heinrich.

 

Eilbek legte nach und profitierte dabei auch von Fehlern des Gegners. Sechting Abschlag verlängerte Niendorfs Linksverteidiger in den Lauf den Tohme, dessen Flanke Marc Henning diesmal im Tor unterbrachte, 3:0 für Eilbek nach 39 Minuten. Der SCE war gierig und wollte mehr, wieder legte Tohme für den einschussbereiten Henning auf, wieder scheiterte er an Seme. Allein in der ersten Halbzeit hätte Henning Duvenstedts Niklas Rochow in der Torjägerliste weit enteilen können. Dass es mit einem 4:0 in die Kabinen ging lag dann an Niendorf Torwart Seme und Dennis Dahms, denn Seme haute über einen harmlosen Ball von Tohme drüber und so stand Dahms im Strafraum goldrichtig und ließ das runde Leder zum 4:0 über die Linie kullern.

 

Nach dem Seitenwechsel wurde es noch einseitiger, Eilbeks Chancenverwertung blieb zunächst mangelhaft. Tohmes Schuss aus 16 Metern parierte Seme in der 47. Minute stark, zehn Minuten später wäre er chancenlos gewesen. Über den linken Flügel spielte Eilbek schnell in den Strafraum, wo Feldmeier aus schon einschussbereiter Position noch quer auf Vittorio Walter legte, der das Kunststück fertig brachte und aus sieben Metern zentraler Position über das Tor schoss. Doch nach etwas mehr als einer Stunde eröffnete Eilbek endlich den Torreigen im zweiten Abschnitt, Niendorf wurde nach einem Ballverlust tief in der Eilbeker Hälfte gnadenlos ausgekontert, Tohme schickte Henning auf die Reise, der vor dem Tor eiskalt blieb und ins kurze Eck zum 5:0 einschob. Torgau schonte nun seine Stammkräfte Lammert und Feldmeier, um diese vor weiteren Verwarnungen zu schützen und brachte mit Schleeßelmann und Gehrke zwei frische Kräfte.

 

Adrian Gehrke war keine 30 Sekunden auf dem Platz, da durfte er auch schon ein Tor bejubeln, Tohmes Flanke drückte Gehrke aus sieben Metern mit seinem ersten Ballkontakt über die Linie. Nun wollte jeder mal ein Tor erzielen, Steffen Heinrich streichelte mit einem Freistoß über die Mauer aus 20 Metern aber nur den Außenpfosten. Das mittlerweile hochverdiente 7:0 erzielte Marc Henning nach 70 Minuten per Kopf, nach einem Standard blieb der aufgerückte Innenverteidiger Jonathan Appel vorne und brachte eine Maßflanke von der Grundlinie auf den zweiten Pfosten, wo Henning ungehindert einköpfen konnte.

 

Eilbek kombinierte nun traumhaft durch die gegnerische Hälfte, der mittlerweile auf der Zehn spielende Walter bediente Henning, der legte von der Grundlinie zurück auf Adrian Gehrke, doch der traf nur den Pfosten. Auch der eingewechselte Dennis Schleeßelmann machte offensiv auf sich aufmerksam, seine Flanke fand Gehrke, der mit einem Kopfball am glänzend reagierenden Seme scheiterte. Eine Minute später gab es quasi eine Wiederholung dieser Szene, Schleeßelmann chippte auf den zweiten Pfosten, Dahms legte quer und Walter setzte sich gegen Mitspieler Bruchhäuser durch und erzielte das 8:0. Der mittlerweile für den überragenden Tohme eingewechselte Sebastian Stenzel hatte das neunte Eilbeker Tor auf dem Fuß und lief allein auf Seme zu, scheiterte aber im Eins gegen Eins an diesem, es wäre das erste Tor im Herrenbereich für den Ur-Eilbeker, der seit 16 Jahren im Verein ist, gewesen.

 

In der Schlussphase sah Niendorfs Malik wegen Meckern noch die gelb-rote Karte, für den NTSV war es bereits der 15. Platzverweis der Saison. Eilbek siegt am Ende hochverdient mit 8:0, hatte Chancen für zwei Dutzend Tore und hat durch den Dreier bereits sechs Spieltage vor Schluss die beste Saison der Vereinsgeschichte gespielt.

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Marius Bruchhäuser, Jonathan Appel, Tobias Marschler, Steffen Heinrich – Dennis Dahms, David Feldmeier (65. Dennis Schleeßelmann) – Kassem Tohme (81. Sebastian Stenzel), Artur Lammert (65. Adrian Gehrke), Vittorio Walter – Marc Henning

 

Tore:

1:0 Artur Lammert (17., Rechtsschuss, Tohme)

2:0 Kassem Tohme (30., Rechtsschuss, Feldmeier)

3:0 Marc Henning (39., Rechtsschuss, Tohme)

4:0 Dennis Dahms (45., Rechtsschuss, Tohme)

5:0 Marc Henning (62., Rechtsschuss, Tohme)

6:0 Adrian Gehrke (66., Rechtsschuss, Tohme)

7:0 Marc Henning (70., Kopfball, Appel)

8:0 Vittorio Walter (81., Rechtsschuss, Dahms)

 

Gelbe Karten:

Keine

 

Gelb-Rote Karte:

Waleed Malik (85., Meckern)

 

 

Schiedsrichter:

Jan Gottemeier (Note 4,5) – Mal kleinlich, dann sehr großzügig in der Linie und mit Problemen bei der Vorteilsauslegung.

Fußball 25.03.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Eilbek bleibt beste Rückrundenmannschaft

23. Spieltag: SC Urania – SC Eilbek II 3:4 (2:2)

 

Ein Spektakel erlebten die Zuschauer im Hinspiel, ganze elf Tore fielen beim 6:5-Sieg des SC Eilbek II an der Fichtestraße. Für die Gäste war es erst das zweite Saisonspiel auf einem Hartplatz nach dem 5:1-Sieg am ersten Spieltag gegen den SC Sternschanze IV auf dem Ausweichplatz an der Stephanstraße. Wie am Schützenhof üblich knatterten die Lautsprecher in osteuropäischer Stadionqualität mit ein bisschen Musik und der Aufstellung bis kurz vor Anpfiff. Eilbek begann im 4231, Bruchhäuser, Heinrich und Henning ersetzten Chuleck, Schürmann und Gehrke.

 

Die erste Torgelegenheit der Partie gehörte nach vier Minuten dem SC Eilbek II, Torjäger Marc Henning traf aus spitzem Winkel aber nur das Außennetz. Auch die zweite Schusschance konnten die Gäste verzeichnen, Dahms‘ Distanzschuss konnte Patrick Kamke aber ohne Mühe entschärfen. Doch auch die Hausherren zeigten sich vor dem Eilbeker Tor präsent, nach einer Eckenserie kam Torben Malmgren aus sechs Metern zum Abschluss, doch Tobias Marschler konnte entscheidend abblocken. Nach der anfänglichen guten Viertelstunde neutralisierten sich beide Teams im Mittelfeld und ließen wenig zu.

 

Wenig verwunderlich war es deshalb, dass eine Standardsituation für den ersten Treffer der Partie sorgen sollte. Eine Ecke von Kassem Tohme schädelte der eingelaufene Marc Henning am ersten Pfosten per Aufsetzer ins lange Eck, Keeper Kamke im SCU-Tor war machtlos. Nur sechs Minuten später brachte erneut ein ruhender Ball einen Eilbeker Treffer. Rychlowski hatte 17 Meter vor dem Tor gegen Lammert die Sohle draufgehalten, Kassem Tohme schob den folgenden Freistoß an der Mauer vorbei ins Torwarteck, Kamke hatte zunächst auf einen Ball über die Mauer spekuliert und konnte so nicht mehr eingreifen.

 

Eilbek hatte die Partie zu diesem Zeitpunkt unter Kontrolle und hatte die Chance zum 0:3. Steffen Heinrich eroberte das Leder an der Mittellinie und setzte zum Sprint an, im Strafraum bediente er Marc Henning, dessen Schlenzer am langen Eck vorbeiflog. Noch vor der Pause konnte der DFB-Pokal-Teilnehmer von 1981 ausgleichen. Einen Distanzschuss konnte Schlussmann Marcel Sechting nicht festhalten, Mittelstürmer Daniel Lingner stand goldrichtig und staubte zum 1:2 ab. Anschließend war Adebayo Tchalla am richtigen Ort, der auffällige Mittelfeldspieler profitierte nach einer Kombination durch das Zentrum vom wegrutschenden Marschler und konnte so aus acht Metern das 2:2 erzielen.

 

Nach der Pause konnte der SC Urania das Spiel sogar komplett drehen, nach einer aus einem Einwurf resultierenden Flanke verlor Dittrich seinen Gegenspieler komplett aus den Augen, eine Kopfballablage köpfte Marcel Happich aus abseitsverdächtiger Position zum 3:2 in die Maschen. Eilbek reagierte mit zwei Wechseln auf den Rückstand, brachte Ahadi und Gehrke und löste die Viererkette auf. Eine Niederlage hätte einen empfindlichen Rückschlag im Kampf um Platz 2 bedeutet, Eilbeks Bank wollte unbedingt den Dreier. Die Chancen dazu hatte der SCE, nach einer Flanke von Tohme verpassten Henning und Lammert den Ausgleich um eine Fußspitze, wenig später ging Lammert nach einem klaren Foulspiel zu Boden, doch der Strafstoß blieb unverständlicherweise aus.

 

Urania wollte den Vorsprung nun nur noch über die Zeit bringen und lief zehn Minuten vor Abpfiff bei einem der wenigen Vorstöße in einen Konter. Dahms eroberte die Kugel tief in der eigenen Hälfte und schickte mit einem Traumpass Joker Yassin Ahadi auf die Reise, der den Laufweg des Verteidigers geschickt kreuzte und aus elf Metern Kamke die Kugel durch die Hosenträger zum 3:3 schob. Eilbek gab sich mit dem Punkt nicht zufrieden und drängte weiter auf das Urania-Tor. Heinrich, der immer wieder nach vorne stürmte und aus der Dreier- nur noch eine Zweierkette machte, flankte aus dem Halbfeld in den Strafraum, die Hereingabe wurde vor die Füße von Dennis Dahms geköpft, der aus 15 Metern halblinker Position per Volley ins lange Eck traf. Kollektiver Jubel auf der SCE-Bank entbrannte, eine große Jubeltraube über Dahms bildete sich, Eilbek war dem Dreier ganz nah.

 

Nach dem Führungstreffer stellte Eilbek wieder auf ein 433 um, der für Kapitän Feldmeier eingewechselte Schleeßelmann konnte noch mehrere Balleroberungen verzeichnen und dann pfiff Schiedsrichter Friedrichs ab. Der SCE bleibt damit die beste Rückrundenmannschaft und gewinnt auch das vierte Spiel des Jahres.

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Marius Bruchhäuser (58. Yassin Ahadi), Jonathan Appel, Tobias Marschler, Steffen Heinrich – Dennis Dahms, David Feldmeier (86. Dennis Schleeßelmann) – Kassem Tohme, Artur Lammert, Florian Dittrich (65. Adrian Gehrke) – Marc Henning

 

Tore:

0:1 Marc Henning (29., Kopfball, Tohme)

0:2 Kassem Tohme (36., dir. Freistoß, Rechtsschuss, Lammert)

1:2 Daniel Lingner (39., Rechtsschuss)

2:2 Adebayo Tchalla (43., Rechtsschuss)

3:2 Marcel Happich (49., Kopfball)

3:3 Yassin Ahadi (81., Rechtsschuss, D. Dahms)

3:4 Dennis Dahms (85., Linksschuss, Heinrich)

 

Gelbe Karten:

Keine

 

 

Schiedsrichter:

Tobias Friedrichs (Note 4) – Verlor im zweiten Abschnitt seinen roten Faden aus der ersten Halbzeit und änderte seine Linie ohne Grund. Verweigerte Eilbek nach Foul an Lammert zudem einen Elfmeter.

Fußball 24.03.2019 von Guenther Ladewig

1.B Junioren (2002/2003): 4. Spiel, 3. Sieg= Tabellenspitze

Mit einem nie gefährdetem 8:2 Sieg über Mesoptamien, bei gleichzeitiger Niderlage von Glashütte gegen Buxtehude, haben wir die Tabellenführung übernommen.In der 1. Halbzeit taten wir uns etwas schwer, weil zum Unglück eines Selbstores eine gewisse Abwehrschwäche im Mittelfeld dazu kam.2. Halbzeit hatten wir alles im Grif und haben auch die notwendigen Tore zum klaren Sieg geschossen.

Fußball 18.03.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Ungefährdet - Eilbek klettert auf Platz 3

22. Spieltag: SC Eilbek II – HSV Barmbek-Uhlenhorst III 4:1 (2:1)

 

Für den SC Eilbek II bestand vor der Partie gegen Angstgegner Barmbek-Uhlenhorst III die Gewissheit, dass man mit einem Sieg einen Rang in der Tabelle gutmachen kann, denn schon am Freitag unterlag der VfL 93 II vor heimischer Kulisse. Im Defensivbereich musste der SCE einige Ausfälle beklagen, mit Prigann, Sager, Rubin, Helm und Heinrich stand mehr als eine potenzielle Startelf-Viererkette nicht zur Verfügung. So kam es zum Debütanten-Ball in der Verteidigung, der kürzlich von Germania Singen losgeeiste Jonathan Appel startete auf der rechten Abwehrseite, Winter-Neuzugang Nicklas Schürmann vom VfB Kiel verteidigte im Zentrum. Erstmals seit dem April 2018 startete Eilbek nicht im 4231, sondern im 433, welches zuletzt beim 0:2 gegen Sternschanze IV im Dezember 2017 Anwendung fand.

 

Schon früh in der Partie übernahm Eilbek die Spielkontrolle, BU versuchte bei gegnerischem Ballbesitz die eigene Hälfte zu verriegeln. In den ersten zehn Minuten gehörten die ersten Abschlüsse dem SCE, Feldmeier zog von der Strafraumgrenze ab, doch das stellte BU II-Leihgabe Vincent Driessen im Tor vor keine Probleme. Wesentlich mehr musste er sich nach acht Minuten strecken, Gehrke legte im letzten Drittel die Kugel raus zu Tohme, dessen scharfe Hereingabe landete beim in die Box gelaufenen Adrian Gehrke, Driessen bekam so eben noch die Finger an die Kugel und lenkte den Ball über die Latte. Der anfänglich hohe Druck der Eilbeker machte sich in Minute 14 dann auch endlich auf der Anzeigetafel bemerkbar. Einen Stockfehler in der Abwehrzentrale der Barmbeker nutzte Dittrich, auf dem Weg zum Tor wurde er kurz vor dem Strafraum von Innenverteidiger Philipp Pielke zu Fall gebracht, der Glück hatte, dass Schiedsrichter Knaack ihn nur mit einer gelben Karte verwarnte. Den fälligen Freistoß aus 17 Metern zentraler Position knallte Artur Lammert im Torwarteck unter die Latte zum verdienten 1:0.

 

Auch nach dem Führungstreffer verzeichneten die Hausherren mehr Ballbesitz und bauten den Vorsprung nach 23 Minuten aus. Linksverteidiger Chuleck wagte einen Vorstoß, seine Hereingabe klatschte an die Latte, doch Artur Lammert war fünf Meter vor dem Tor zur Stelle und drückte das Leder über die Linie, Keeper Driessen konnte erst hinter der Torlinie parieren. Für Lammert war es bereits der sechste Doppelpack der Saison und der elfte im Eilbeker Trikot, mit 22 Saisontreffern hat er den SCE-Rekord von Adem Dogan aus der Saison 2010-2011 (21 Tore) übertroffen.

 

Eilbek hatte das Spiel weiterhin unter Kontrolle, musste aber nicht mehr als nötig tun und spielte im Aufbau sehr geduldig. Eine der wenigen Offensivbemühungen der Gäste führte nach etwas mehr als einer halben Stunde zum Strafstoß für die Gäste. Nach einer Flanke von der rechten Seite lief Debütant Appel Angreifer Sven Berndt von hinten in die Hacken, ein überflüssiges Foulspiel im Zentrum. BU-Kapitän Jan Ruhnke nahm sich der Sache vom Strafstoßpunkt an und entschied sich für die linke, untere Ecke, Marcel Sechting war noch dran an der Kugel, konnte den fälligen Strafstoß aber nicht parieren. Durch den Gegentreffer ließ sich Eilbek ein bisschen aus der Bahn bringen, bis zum Pausenpfiff war es nun ein ausgeglichenes Spiel ohne größere Torszenen auf beiden Seiten.

 

Nach dem Seitenwechsel hatte BU die erste Großchance, doch Karakaya traf per Heber nur die Latte. Der Aluminiumtreffer wirkte wie ein Wachrüttler für Eilbek, die nun wieder klarer und präziser nach vorne spielten. Henning wollte im Strafraum quer auf den einschussbereiten Lammert legen, doch Frank bekam noch den großen Zeh an den Ball und fälschte entscheidend ab. Erst nach etwas mehr als einer Stunde konnte der SCE den dritten Treffer erzielen, Lammert sezierte mit einem sehenswerten Druckpass die komplette BU-Defensive, Florian Dittrich behielt vor dem Tor die Nerven und bediente den besser postierten Marc Henning, Eilbeks Joker hatte keine Mühen das 3:1 aus sieben Metern zu erzielen.

 

Die Messe war damit gelesen, zehn Minuten vor dem Ende gelang Yassin Ahadi noch der neunte Treffer durch einen Einwechselspieler in dieser Saison. Pielke verlor im Pressschlag mit Ahadi 20 Meter vor dem Tor den Ball, Henning legte raus auf Lammert, dessen Hereingabe Ahadi am zweiten Pfosten aus 15 Metern per Direktabnahme platziert ins linke Eck drosch. Barmbek protestierte, dass Eilbek nach dem Pressschlag weiterspielte, da Pielke nach diesem liegen blieb, und vor allem Jan Ruhnke schimpfte wie ein Rohrspatz in Richtung der SCE-Bank, Schiedsrichter Knaack schickte ihn für die unflätige Wortwahl mit der roten Karte unter die Dusche. Nach dem Spiel entschuldigte sich Ruhnke bei Trainer Torgau, alles damit halb so wild. Die Schlussphase war geprägt von ein paar Nickligkeiten, Golombiewski hielt unnötig die Sohle über den Fuß von Marschler, Karakaya schubste Feldmeier zweimal weg. Die letzte Torchance der Partie gehörte dem eingewechselten Dennis Schleeßelmann, nach einer Ecke von Tohme wurde sein Kopfball von einem Feldspieler auf der Linie geklärt.

 

Eilbek siegt hochverdient mit 4:1 und überholt damit VfL 93 II und ist acht Spieltage vor dem Ende auf Platz 3 zu finden. In der kommenden Woche steht das erste von drei Grand-Spielen bis Saisonende an, Eilbek gastiert am Sonntag beim SC Urania.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Jonathan Appel, Tobias Marschler, Nicklas Schürmann, Raphael Chuleck (52. Marc Henning) – Dennis Dahms (84. Dennis Schleeßelmann), Adrian Gehrke, David Feldmeier – Kassem Tohme, Artur Lammert, Florian Dittrich (76. Yassin Ahadi)

 

Tore:

1:0 Artur Lammert (14., dir. Freistoß, Rechtsschuss, Dittrich)

2:0 Artur Lammert (23., Rechtsschuss, Chuleck)

2:1 Jan Ruhnke (34., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Appel an Berndt)

3:1 Marc Henning (66., Rechtsschuss, Dittrich)

4:1 Yassin Ahadi (79., Rechtsschuss, Lammert)

 

Gelbe Karten:

Appel – Pielke

 

Rote Karte:

Jan Ruhnke (80., Beleidigung)

 

Schiedsrichter:

Tim-Lucas Knaack (Note 2) – Musste viele wichtige Entscheidungen treffen und lag dabei immer richtig. Die gelbe Karte gegen Pielke war gerade noch vertretbar, lag richtig als der Ball beim 2:0 die Linie überquerte und entschied zurecht nach Foul von Appel an Berndt auf Penalty.

Fußball 11.03.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Sechting überragt im Topspiel - 2:1 gegen Farmsen

21. Spieltag: SC Eilbek II – Farmsener TV 2:1 (0:1)

 

Mit einigen Personalsorgen empfing der SC Eilbek II im Top-Spiel der Kreisliga 5 den Tabellenzweiten aus Farmsen. Neben den Torjägern Marc Henning und Vittorio Walter musste Trainer Klaus Pablo Torgau auch auf Kapitän Sören Sager und Vize-Kapitän Sven Prigann verzichten. Gegenüber der Vorwoche gab es im gewohnten 4231 der Eilbeker vier neue Gesichter, Sechting, Tohme, Rubin und Chuleck übernahmen für Engelke, Walter, Sager und Bruchhäuser. Wie im Eilbeker Spieltagsticker zu lesen war, waren die Vorzeichen eindeutig, denn während der SCE alle Pflichtspiele in den letzten drei Monaten gewonnen hatte (nämlich genau eins), hatte Farmsen im gleichen Zeitraum alle Spiele verloren.

 

Mit vierminütiger Verspätung konnte Hasan Olgun die Partie an der Fichtestraße anpfeifen, zuvor hatten sich die Gäste in ihrer Kabine verkrochen und mussten sich aus der Kabine bitten lassen. Nach dem Anpfiff war Farmsen aber früh präsent und hatte in der dritten Spielminute die erste gute Gelegenheit, doch Farmsens bester Torjäger Jan Hamidi scheiterte im eins gegen eins an Keeper Marcel Sechting. Doch auch Eilbek war nach vorne aktiv und hatte vor allem über den rechten Flügel gute Szenen, so verpasste Lammert eine scharfe Hereingabe von Tohme um eine Zehenlänge.

 

Die Großchancen lagen vor dem Seitenwechsel bei den Gästen, Feldmeier verlor im Aufbau einen Ball und anschließend hatte der SCE Glück, dass Hendrik Möller aus halblinker Position ziemlich kläglich neben das Tor schoss. Nach einer Viertelstunde war es aber soweit, die Gäste gingen verdient in Führung, Rubins versuchter Rückpass ins, ja wohin immer, erlief Nicolas Schütze und der blieb vor dem Tor eiskalt und erzielte das zu diesem Zeitpunkt verdiente 0:1. Eilbek zeigte sich von diesem Gegentreffer aber wenig irritiert und spielte auf den Ausgleich. Tohmes Freistoß aus 25 Metern wurde von der Mauer noch entscheidend abgefälscht, so dass Keeper Kappmeyer keine Mühe hatte. Rund eine halbe Stunde war gespielt als nach einer Tohme-Flanke vom rechten Flügel ein Gewühl im Strafraum entstand, wo ein Farmsener Verteidiger Yassin Ahadi anschoss, von dessen Bein die Kugel nur Zentimeter neben das Tor prallte.

 

In einem nicht immer hochklassigen Spiel gab es weiterhin Torchancen auf beiden Seiten, einen Freistoß von Fabian Zimmermann aus 40 Metern (!) lenkte Marcel Sechting mit Mühe und Not gerade noch über die Latte, auf der Gegenseite scheiterte Tohme nach einem der wenigen Konter in aussichtsreicher Position. Quasi mit dem Halbzeitpfiff hatte der heute im Sturmzentrum aufgebotene Florian Dittrich die 100%ige Chance zum Ausgleich, Ahadi legte im Strafraum per Hacke auf Lammert ab, dessen Hereingabe von der Grundlinie landete am Elfmeterpunkt beim mutterseelenallein stehenden Dittrich, doch Kappmeyer bekam gerade noch die Hände hinter den Ball und verhinderte den sicheren Ausgleich. So ging es mit einem 0:1 in die Pause, aufgrund der Großchancen in der Anfangsphase für Farmsen war dieser Spielstand gerechtfertigt.

 

Wie schon in der ersten Halbzeit erwischte Farmsen den besseren Start und hatte zwei Großchancen nach Hereingaben von Hendrik Möller vom rechten Flügel. Zunächst traf Johannes Haase nur den Eilbeker Pfosten, zwei Minuten später bei einem identischen Spielzug parierte Marcel Sechting brilliant aus fünf Metern gegen Zimmermann. Farmsen verpasste in dieser Phase den Deckel auf die Partie zu machen und ließ Eilbek im Spiel. Schon nach 55 Minuten wechselte Eilbek das erste Mal aus und brachte mit Gehrke für Ahadi eine Verstärkung des Zentrums, zudem wurde die Grundformation auf ein 433 geändert.

 

Eilbek bekam so etwas mehr defensive Stabilität ins Spiel und bestrafte die wenigen Fehler der Farmsener konsequent. Eine Flanke vom linken Flügel konnte Innenverteidiger Marco Iden nur viel zu kurz abwehren, Dennis Dahms war beim zweiten Ball in zentraler Position fünfzehn Meter vor dem Tor zuerst am Ball und wurde anschließend von Iden von hinten abgeräumt. Schiedsrichter Olgun entschied auf Strafstoß und vom Punkt blieb Artur Lammert bei seinem 20. Saisontor eiskalt und verlud Kappmeyer. Nach dem Ausgleich war das Spiel nun komplett offen, Marcel Sechting verhinderte per sehenswerter Flugparade nach einem schönen Schlenzer das 1:2, zwei Minuten später strich Lammerts Schuss von halbrechts knapp am langen Pfosten vorbei.

 

Nur sechs Minuten waren noch zu spielen, als der SC Eilbek II etwas schmeichelhaft in Führung ging. Kassem Tohme konnte sich abermals auf dem rechten Flügel durchsetzen, seine abgefälschte Hereingabe landete bei Adrian Gehrke, der den Ball in aller Seelenruhe verarbeitete und per Volley in den Giebel drosch. Die Flugeinlage von Keeper Kappmayer war genauso schön wie umsonst, Eilbek führte kurz vor dem Ende mit 2:1.

 

Eilbek parkte nun den Bus und brachte mit Schleeßelmann für Feldmeier nochmal körperliche Robustheit ins Spiel, die bei den Standardsituationen helfen sollte. Farmsen kam auch in der vierminütigen Nachspielzeit zu keiner Torchance mehr und so ist der SC Eilbek II nur noch einen Punkt von Platz zwei entfernt. Die Farmsener hingegen kassieren ihre zweite Pleite in Folge und können keinen Druck auf den Duvenstedter SV aufbauen, der überraschend zuhause gegen Paloma III unterlag. Eilbek II feiert den zweiten Erfolg des Jahres und somit fehlen nur noch sieben Punkte aus neun Spielen zur erfolgreichsten Saison der 106-jährigen Vereinsgeschichte.

 

 

Aufstellung:

Marcel Sechting – Raphael Chuleck, Genia Rubin, Tobias Marschler, Steffen Heinrich – Dennis Dahms, David Feldmeier (87. Dennis Schleeßelmann) – Kassem Tohme, Artur Lammert, Yassin Ahadi (55. Adrian Gehrke) – Florian Dittrich (74. Wesley Quaidoo)

 

Tore:

0:1 Nicolas Schütze (16., Rechtsschuss, ohne Vorarbeit)

1:1 Artur Lammert (66., Foulelfmeter, Iden an Dahms)

2:1 Adrian Gehrke (84., Rechtsschuss, Tohme)

 

Gelbe Karten:

Chuleck - Nowak

 

Schiedsrichter:

Hasan Olgun (Note 3) – Ohne grobe Fehler in einer leicht zu leitenden Partie. Lag beim Elfmeter für Eilbek goldrichtig, hätte Dittrich kurz vor der Pause verwarnen müssen.

Fußball 04.03.2019 von Klaus Torgau

LIGA2: Pflichtaufgabe erfüllt

20. Spieltag: VfL Hammonia - SC Eilbek II 0:5 (0:3)

 

Nach einer langen Winterpause stand endlich das erste Pflichtspiel des Jahres in der Sternschanze an. Bei feinstem Hamburger Schmuddelwetter reiste der SC Eilbek II zum akut abstiegsbedrohten VfL Hammonia, wo in den vergangenen sechs Jahren genau ein Punkt geholt werden konnte. Trainer Klaus Pablo Torgau musste verletzungsbedingt auf Torjäger Marc Henning (20 Saisontore) und Rechtsverteidiger Sven Prigann verzichten, kurzfristig meldeten sich Rechtsaußen Kassem Tohme und Winter-Neuzugang Wesley Quaidoo (kam vom Oststeinbeker SV) grippekrank ab.

 

So ergaben sich einige Änderungen in der Startelf des SCE und noch beim Aufwärmen wurde die erste Elf nochmal verändert. Keeper Marcel Sechting musste das Aufwärmen krankheitsbedingt abbrechen und so stand der erst 19-jährige Fabian Engelke erstmals in einem Kreisliga-Spiel im Tor. Dazu gab es einige Überraschungen in der Viererkette, Marius Bruchhäuser verteidigte auf der rechten Seite, im Zentrum stand Tobias Marschler erstmals in dieser Saison von Beginn an auf dem Platz. Im Mittelfeld gab zudem Yassin Ahadi (19) sein Startelf-Debüt und auch Neuzugang Florian Dittrich (TSV Brunsbrock) musste für seinen ersten Einsatz auf dem rechten Flügel eine Debüt-Kiste lohnen.

 

In der Partie erwischten die Hausherren den besseren Start und hätten innerhalb der ersten zehn Minuten in Führung gehen können. Der Chilene Gonzalez Przygodda zog vom linken Flügel nach innen und traf mit einem ansatzlosen Distanzschuss aus 23 Metern nur den Pfosten. Ganze drei Minuten später schepperte es erneut an der Eilbeker Torumrandung, Heisen setzte seinen Kopfball nach einer Ecke gegen die Latte. Nach diesem furiosen Start von Hammonia bekam Eilbek deutlich besseren Zugriff und hatte in Person von Yassin Ahadi die erste gute Gelegenheit, doch Hammonias neuer Schnapper Piotr Wriedt (kam im Winter vom SC Condor III) konnte zur Ecke parieren.

 

Auf dem kleinen Platz an der Sternschanze ist das Fußballspielen erfahrungsgemäß sehr schwer, hohes Pressing war daher ein probates Mittel um zu Torchancen zu kommen. Dies nutzte der SCE und bestrafte die Fehler im Aufbau vom VfL Hammonia rigoros. Mitte der ersten Halbzeit eroberten Ahadi und Walter einen Ball tief in der gegnerischen Hälfte, am Ende legte Vittorio Walter vor dem Tor quer zu Artur Lammert, der Wriedt per Flachschuss überwinden konnte. Gerade einmal acht Minuten später gab es eine vergleichbare Situation auf dem anderen Flügel, Dittrich eroberte die Kugel, setzte Walter in Szene und der wurde im Strafraum rüde von hinten von den Beinen geholt. Schiedsrichter Choudhry hatte keine andere Wahl und musste auf Strafstoß entscheiden, den Marius Bruchhäuser sicher verwandeln konnte. Bruchhäusers Elfmeterbilanz ist mit 5/6 mehr als passabel, beim verschossenen Elfmeter setzte er zudem den Nachschuss unter die Latte.

 

Hammonia gab sich trotz des Rückstandes nicht auf und hatte nach einem Steilpass durch Gonzalez Przygodda die nächste gute Chance, seinen Abschluss von der Strafraumgrenze parierte Engelke sehenswert per Flugparade. Es sollte nach 35 Minuten die letzte Torchance für den VfL Hammonia bleiben, der sich immer wieder redlich bemühte, gegen die danach sehr starke Eilbeker Defensive aber vor allem nach der Pause keinerlei Durchkommen fand. Stattdessen zeigte sich Eilbek im Angriff eiskalt, nach einer Eckball-Variante schädelte Sören Sager die Hereingabe von Steffen Heinrich ein, für den Kapitän war es das erste Tor seit August 2017.

 

Nach dem Seitenwechsel tat Eilbek nicht mehr als nötig und verwaltete den Vorsprung im Stile einer Top-Mannschaft. Richtige Torchancen gab es erst wieder in der Schlussphase, einen verunglückten Abstoß von Wriedt nahm Walter mit der Brust an, legte quer zu Lammert und Eilbeks 10er traf zu seinem 19. Saisontor. Ein weiteres Geschenk der Hausherren, die zwei Minuten vor dem Ende sogar noch einen fünften Gegentreffer hinnehmen mussten, Lammert schickte Vittorio Walter im Konter auf die Reise, der Angreifer lief den Verteidigern auf und davon und versenkte die Kugel trocken mit einem Flachschuss ins kurze Eck zum 0:5. Auch danach war der Torhunger noch nicht komplett gestillt, die Flanke vom eingewechselten Sebastian Stenzel erreichte Dennis Schleeßelmann, der aus zentraler Position von der Strafraumgrenze knapp verzog.

 

Der glanzlose Arbeitssieg bestätigt Eilbeks starke Bilanz gegen die untere Tabellenhälfte, in zehn Partien musste man nur in Niendorf (2:2) Punkte lassen. Am kommenden Sonntag wird der Farmsener TV an der Fichtestraße erwartet, mit einem Sieg könnte der SCE bis auf einen Punkt an Platz 2 herankommen.

 

Aufstellung:

Fabian Engelke – Marius Bruchhäuser, Sören Sager, Tobias Marschler, Steffen Heinrich – Dennis Dahms, David Feldmeier (75. Dennis Schleeßelmann) – Florian Dittrich (86. Sebastian Stenzel), Artur Lammert, Yassin Ahadi (63. Adrian Gehrke) – Vittorio Walter

 

Tore:

0:1 Artur Lammert (23., Rechtsschuss, Walter)

0:2 Marius Bruchhäuser (32., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Walter)

0:3 Sören Sager (45., Kopfball, Heinrich)

0:4 Artur Lammert (83., Rechtsschuss, Walter)

0:5 Vittorio Walter (89., Rechtsschuss, Lammert)

 

Gelbe Karten:

Gonzalez Przygodda, Heisen – Lammert, Bruchhäuser, Feldmeier

 

Schiedsrichter:

Rohit Choudhry (Note 3) – Solide Spielführung in einer fairen Partie, hatte nicht immer eine gleichbleibende Linie.

Fußball 25.02.2019 von Guenther Ladewig

1.B Junioren (2002/2003): Klarer Heimsieg gegen Buxtehude.

Mit einem nie gefährdetem 5:0 Sieg über Buxtehude haben wir den 2. Tabellenplatz gefestigt. Unser Spiel war im Großen und Ganzen gut, wobei der Gegner fußballerisch doch ein wenig limitiert war. Aber nichts ist so gut, daß es besser werden kann. Wenn wir noch konzentrierter die "letzten" Pässe in den gegnerischen Straufraum bekommen und das Mittelfeld defensiv so stark spielt wie Samstag, brauchen wir wohl  keinen Gegner in unserer Klasse fürchten. Das nächste Spiel findet am 23. März 2019 statt. Wir werden uns vorbereiten!!!!

Fußball 10.02.2019 von Guenther Ladewig

1.B Junioren (2002/2003): Auswärtssieg!!!!!

Nach dem verpatztem Saisonbeginn (2:1 Heimniederlage) konnten wir mit einer soliden Gesamleistung 3 Punkte aus Hoisbüttel mitnehmen. Zunächst sah es so aus wie immer gegen diesen Gegner, als würde das Spiel unentschieden ausgehen. Doch mit einem "Sonntagsschuß" am Samstag zum 2:3 ca. 5 Minuten vor Spielende, stand das Endergebnis fest: Hoisbüttel 1.B gegen SC Eilbek 1.B 2:3. Nächstes Wochenenden ist spielfrei, danach erwarten wir Buxtehude.Wir werden uns gut vorbereiten!

Fußball 03.02.2019 von Guenther Ladewig

1.B Junioren (2002/2003): Fehlstart in die Saison.

Mit einer 2:1 Niederlage sind wir in die Saison gestartet. Der Sieg der Glashütter war verdient, weil unser Mittelfeld und Sturm nie den Weg zum gegnerischen Tor gefunden hat. Weiterhin unser Keeper das Endergebnis durch einige fantastische Paraden in Grenzen halten konnte. Im Ganzen wirkte unser Team irgendwie lethargisch und unkonzentriert. Es wird am nächsten Wochenende hoffentlich besser wenn wir in Hoisbüttel antreten werden.

Fußball 02.02.2019 von Monika Bohlin

D-Mädchen (2006-2007): THEY DID IT AGAIN!!

Nach 2017 haben es unsere 2006 und 2007 geborenen Mädchen erneut geschafft!
Herzlichen Glückwunsch an Zeynab, Anna, Evra, Layla, Janna, Oltiona, Bahar, Zehra, Tamina, Mahnush und Ceylan und Trainerin Yara zum Erreichen der Endrunde der Hamburger Hallenpokalmeisterschaft!

Ungeschlagen in 20 Spielen mit 46 Punkten und einem Torverhältnis von 44:10! Klasse Leistung von ALLEN und viele schöne Tore.

Wir sind super stolz auf Euch und Eure Entwicklung!

Am Sonntag, den 17. Februar 2019 findet diese Runde gegen TSG Bergedorf und 4 weitere Teams in der
Sporthalle Ladenbeker Furtweg
von 10:00 bis 13:15 Uhr
statt.

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